Sep

19

2011

Immobilienbewertung mit Hilfe der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui

Abgelegt in Immobiliensuche

Die Bewertung einer Immobilie, sei es nun eine Eigentumswohnung oder ein Haus erfolgt nach einer ganzen Reihe von Kriterien. Natürlich spielen dabei immer Lage, Größe und Ausstattung eine Rolle.

Für den künftigen Eigentümer und seine Familie zählen aber noch eine ganze Reihe weiterer Faktoren, die Verkäufer und Makler ganz gerne unter den Tisch kehren. Die raumpsychologische Wirkung beispielsweise, die darüber bestimmt, wie sich die Familie im Haus verhält, wie sie sich fühlt und ob sie gesund und erfolgreich bleibt.


So wichtig diese Einflussfaktoren auch sind, so schwer sind sie für den Laien analysierbar. Genau dafür existiert aber die Raumpsychologie Feng Shui. Ursprünglich stammt sie aus China und hat ihre Wurzeln schon vor langer Zeit.

Etwa 500 v. Chr. sind die erstens schriftlichen Aufzeichnungen entstanden und seither wurde die Methode immer weiterentwickelt und neuen Gegebenheiten angepasst. Damals bestanden Häuser aus kaum mehr als einem Raum und ein harmonisches Ambiente war allenfalls zweitrangig.

Es ging vielmehr darum, einen Wohnort zu finden, der das Überleben der Familie sichern konnte. Heutzutage ist das Überleben nicht mehr das primäre Problem, es geht um Erfolg, Gesundheit und Wohlbefinden.

So unterscheiden sich die heute verwendeten, oft recht komplexen Feng Shui Methoden von den damaligen. Analysiert man heutzutage ein Haus oder eine Wohnung, fließen in diese Berechnungen Aspekte der Umgebung, die Grundstruktur des Hauses, Baudaten, Zeit, Himmelsrichtungen, Gestaltungsmöglichkeiten und natürlich der Mensch selber mit ein.

Aus dieser Vielzahl an Aspekten lässt sich mit Hilfe von Berechnungsmethoden und Denkmodellen, ein raumpsychologisches Wirkprofil erstellen. Aus diesem lässt sich ableiten wie das Haus die Zukunft der Familie beeinflussen wird, die dort leben möchte.

Anhand dieser Feng Shui Analyse und der Möglichkeiten die sich zur Veränderung des Hauses ergeben, lässt sich sehr exakt festmachen, ob ein Haus für einen Menschen oder eine Familie geeignet ist oder nicht.

Und das spiegelt sich natürlich sowohl im Kaufpreis wieder als auch in der Kaufbereitschaft der Interessenten. Da eine solche Analyse immer individuell für jeden Menschen angefertigt wird und nicht jedes Haus für jede Person geeignet ist, gibt es hier aber keine per se schlechten oder guten Häuser.

Möglicherweise lehnt es ein Interessent ab, weil es für ihn nicht geeignet ist, während ein anderer es liebend gerne haben möchte. Eine individuelle Berechnung ist somit Pflicht.

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