Apr

4

2013

Nachhaltige Immobilienfonds: gute Rendite, gutes Gewissen!

Abgelegt in Immobilienfonds

Wurden Menschen, die einen ökologischen Lebensstil pflegten, früher noch belächelt, hat dieser bereits zahlreiche Aspekte unseres Lebens beeinflusst. Umweltschutz und Nachhaltigkeit gehören heute zum guten Ton. Nicht nur private Personen bevorzugen immer häufiger ökologische und nachhaltige Produkte, sondern auch Unternehmen haben erkannt, wie wichtig es ist, umweltbewusst zu wirtschaften.

Daraus ist mittlerweile ein beachtlicher Wirtschaftssektor entstanden, der auch für Anleger interessant geworden ist. Nachhaltige Geldanlagen liegen im Moment im Trend, denn sie versprechen nicht nur gute Renditen, sondern bieten auch die Möglichkeit, in eine bessere Zukunft zu investieren.

Ein breites Spektrum an Investitionsmöglichkeiten
Infrastruktur, ökologische Energieträger, nachhaltige Technologien und vieles mehr fallen in den Bereich nachhaltiger Geldanlagen. Das Spektrum an Möglichkeiten ist breit gefächert und reicht vom Technologiesektor bis hin zur Baubranche. Viele Unternehmen, in die die Anleger investieren können, sind gleich in mehreren Branchen beheimatet. Dadurch können Schwankungen am Markt einfacher ausgeglichen werden, und die Investitionen sind dadurch sicherer, als wenn sie lediglich auf eine Branche beschränkt sind.

Immobilien als nachhaltige Geldanlage

Immobilien als nachhaltige Geldanlage

Wird etwa in eine Wohnanlage investiert, die nachhaltigen Kriterien entspricht, so können Gewinne – etwa in Form von Mieterträgen – erwirtschaftet werden. Gerade die Immobilienbranche könnte von der Entwicklung zur Nachhaltigkeit profitieren. Gebäude, die etwa besonders energiesparend oder mit umweltfreundlichen Materialien gebaut werden, sind stark gefragt, denn sie sind langfristig günstiger als Immobilien in traditioneller Bauweise.

So, wie die Immobilienbranche belebt wird, könnte es auch in zahlreichen anderen Bereichen der Fall sein, wodurch Investitionen in ökologisch wirtschaftende Unternehmen immer bessere Renditen abwerfen könnten. Mehr dazu erfahren Sie bei bereits ökologisch wirtschaftenden Unternehmen, wie beispielsweise hier bei Thomas Lloyd.

Die Vorteile von „grünem“ Geld
„Grüne“ Anlageformen unterscheiden sich nicht groß von normalen Anlagen. Sie sind nicht auf kurzfristige Gewinne ausgelegt, sondern bieten eine mittel- bis langfristige Anlagemöglichkeit. Die Investitionsobjekte werden in ihrer Nachhaltigkeit eingehend geprüft.

Dadurch wissen die Anleger genau, in was sie investieren, was bei vielen Finanzprodukten oft nicht mehr so klar erkennbar ist. Wer noch nicht mit „grünem“ Geld in Kontakt gekommen ist, der kann sich anfangs erst vorsichtig an die Materie herantasten. Bereits mit kleinen Beträgen ist es möglich, in Projekte zu investieren und bei Bedarf später auch das Kapital aufzustocken.

Investitionen in die Zukunft
Nachhaltige Geldanlagen sind eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Unternehmer können mit dem Geld der Anleger ihre Produkte verbessern und Technologien weiter ausbauen, andererseits können Anleger in eine bessere Zukunft investieren. Immer wichtiger werden Nachhaltigkeit und Umweltschutz, damit das Gleichgewicht unserer Erde bewahrt wird und sie auch weiterhin ein Lebensraum für uns ist. Ökologie ist schon lange kein Trend mehr, sondern ein wichtiger Teil unseres Lebens, der uns in Zukunft hoffentlich noch in vielen weiteren Bereichen begegnen wird.

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